ZOS ist die angelernte, vom Hundeführer veranlasste Aktivität eines Hundes zur Auffindung von Gegenständen. Grundlage der ZOS ist die besondere Fähigkeit von Hunden Gerüche zu unterscheiden. Die ZOS ist eine eigenständige, aber noch nicht von den Verbänden anerkannte, Disziplin im Hundesport und wurde von Thomas Baumann entwickelt. Sie ist eine optimale und artgerechte Auslastung für jeden Hund.
Hier nur ein kleiner Einblick:
Objekte
Die hierbei gesuchten Gegenstände/Objekte sind gekennzeichnet durch:
• spezifischen Eigengeruch
• Geruch des Hundeführers und des Hundes
Der Hund lernt in der Ausbildung eine begrenzte Anzahl solcher Gegenstände (meist 3 bis 5, anfangs nur einen) kennen. Mit Hilfe eines spezifischen Schlüsselworts für den jeweiligen Gegenstand wird konditioniert, dass genau dieser Gegenstand gesucht werden soll. Der Hund arbeitet folglich immer mit genau den gleichen Gegenständen, die der Hundeführer auch so aufbewahrt, dass sie ihren spezifischen Geruch weitgehend behalten.
Bei der ZOS werden vergleichsweise kleine Gegenstände eingesetzt, damit die Versteckmöglichkeiten vielfältiger sind und damit die Herausforderung für den Hund höher.
Die hierbei gesuchten Gegenstände/Objekte sind gekennzeichnet durch:
• spezifischen Eigengeruch
• Geruch des Hundeführers und des Hundes
Der Hund lernt in der Ausbildung eine begrenzte Anzahl solcher Gegenstände (meist 3 bis 5, anfangs nur einen) kennen. Mit Hilfe eines spezifischen Schlüsselworts für den jeweiligen Gegenstand wird konditioniert, dass genau dieser Gegenstand gesucht werden soll. Der Hund arbeitet folglich immer mit genau den gleichen Gegenständen, die der Hundeführer auch so aufbewahrt, dass sie ihren spezifischen Geruch weitgehend behalten.
Bei der ZOS werden vergleichsweise kleine Gegenstände eingesetzt, damit die Versteckmöglichkeiten vielfältiger sind und damit die Herausforderung für den Hund höher.
Verweisen
Ein wesentliches Element bei der ZOS ist, dass der gefundene Gegenstand durch den Hund angezeigt (verwiesen), nicht aber aufgenommen wird. Der Hund wird so erzogen, dass er den gesuchten Gegenstand zwar als Beute betrachtet, aber die Befriedigung seines Beutesuchinstinktes von seinem Führer erfährt, z. B. durch besonderes Lob, Erhalt des Lieblingsspielzeugs oder „Leckerchen“. Auf diese Weise wird eine direkte Einwirkung des Hundes auf den zu suchenden Gegenstand oder seine nähere Umgebung vermieden.
Der Hund lernt also, dicht am gefundenen Gegenstand (wo möglich Nasenkontakt) ruhig zu verweilen und durch sein passives Anzeigeverhalten das Herankommen des Hundeführers abzuwarten.
Suchlagen
Bei der ZOS gibt es verschiedene Möglichkeiten, den Gegenstand zu verstecken. Die generellen verschiedenen Suchlagen sind:
• freies Gelände
• Trümmerfeld
• Päckchenstraße
Im freien Gelände sucht der Hund in einem durch Markierung abgegrenzten Gebiet nach seinem Gegenstand. Im Trümmerfeld sucht der Hund in einem Bereich mit sehr vielen verschiedenen Gegenständen (z.B. Paletten, Holzstapel, Getränkekästen, Pylonen usw.) nach seinem Gegenstand, der nicht sichtbar zwischen diesen liegt. In der Päckchenstraße wird der Gegenstand in ein Behältnis („Päckchen“ z.B. Plastikeimer) gelegt, das Luftöffnungen hat. Mehrere solcher Päckchen werden ausgelegt („Straße“) und der Hund muss das Päckchen mit seinem Gegenstand finden und anzeigen.
Bei der ZOS gibt es verschiedene Möglichkeiten, den Gegenstand zu verstecken. Die generellen verschiedenen Suchlagen sind:
• freies Gelände
• Trümmerfeld
• Päckchenstraße
Im freien Gelände sucht der Hund in einem durch Markierung abgegrenzten Gebiet nach seinem Gegenstand. Im Trümmerfeld sucht der Hund in einem Bereich mit sehr vielen verschiedenen Gegenständen (z.B. Paletten, Holzstapel, Getränkekästen, Pylonen usw.) nach seinem Gegenstand, der nicht sichtbar zwischen diesen liegt. In der Päckchenstraße wird der Gegenstand in ein Behältnis („Päckchen“ z.B. Plastikeimer) gelegt, das Luftöffnungen hat. Mehrere solcher Päckchen werden ausgelegt („Straße“) und der Hund muss das Päckchen mit seinem Gegenstand finden und anzeigen.





